Der Handytoaster und die Liebe zum Detail

"Pimp my Toaster" - Der Leistungspush für Haushaltsgeräte beim Dreh

Unternehmensfilm Produktfilm Imagefilm Social Media

Published on 11. April 2018

Written by Mathias Schwaben

Der Clip mit dem Arbeitstitel „Toaster“ der Schott AG war ein großer Erfolg. Er ist Teil einer ganzen Serie von kleinen Imagefilmen für das Schott Opportunity Lab, einem Aufruf zu Innovationen rund um das Thema Spezialglas.

Unternehmensfilm Produktfilm

Screenshot aus dem Film für das Schott Opportunity Lab

In diesem Clip steckt ein Mädchen ein Handy in den Toaster. Es scheint selbst zu erwarten, dass das Smartphone dabei Schaden nimmt oder gar explodiert, denn es versteckt sich hinter der Küchenzeile. Doch der Toaster wirft das Gerät wieder unbeschadet aus und mehr noch: Es wurde durch den „Toast-Vorgang“ sogar geladen. Eine Idee, die verdeutlichen soll, was Spezialglas aushalten und wozu es fähig sein kann. Sie sollten das aber keinesfalls zu Hause nachahmen. Denn Ihr Smartphone wird das wohl nicht überleben. Sie würden auch sehen, dass der Toaster es kaum schafft, das im Vergleich zum Weißbrot viel schwerere Handy auszuwerfen. Im Film musste das aber so sein. Nicht selten haben wir ähnliche und auch weitaus größere Herausforderungen bei unseren Projekten und immer haben wir bislang eine überzeugende Lösung gefunden – auch wenn oft ganz schön gegrübelt werden muss. Damit der Toaster also für unseren Film den Toast mit Schwung auswirft, musste er ordentlich gepimpt werden. Die folgende Rechnung des Elektrikers an Intervideo klingt daher doch recht ungewohnt:

Imagefilm-Dreh Toaster

Der Beleg ist der Beweis

 

 

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Über den Autor: Mathias Schwaben

Marketing-Experte bei Intervideo mit über 30 Jahren Berufserfahrung. Noch länger ist er allerdings Gaming-, Rock- und natürlich Film-Fan – mit einer besonderen Bewunderung für Tim Burton und Guillermo del Toro.

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