Virtual & Augmented Reality

Das Whitepaper Digitale Medien für Ihren Unternehmenserfolg mit 50 Seiten Infos, Tipps und Checklisten:

Virtual Reality & Augmented Reality - fantastische Möglichkeiten

Enorm viel Zeit und Geld bei der Produktentwicklung sparen, Events unvergesslich machen, Wissen einprägsam wie nie zuvor vermitteln und Kunden so richtig beeindrucken. Virtual Reality Projekte: Faszinierend!

"Viele haben gar keine Vorstellung was mit einem Virtual Reality Projekt alles möglich ist. Wer es dann aber selbst ausprobiert und erlebt, ist total hin und weg."

Sascha Christmann, VR- & AR-Entwickler, Intervideo

Konfetti Virtual Reality Experte

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Sie wollen ein Angebot? Oder Sie wollen wissen, wie Sie Virtual Reality und Augmented Reality Projekte ganz konkret in Ihrem Unternehmen einsetzen können? Rufen Sie an, schreiben Sie uns – ganz wie Sie wollen. Wir sind da!

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Film, Virtual und Augmented Reality, 3D-Animation, 360°-Video, interaktive Medien: Die Digitalisierung bietet fantastische, neue Möglichkeiten für die Bereiche Marketing, Events & Präsentation, Research & Development, Schulung und Gefahrenschutz. Das Whitepaper beinhaltet u.a.:

  • Einsatzgebiete für Film, VR und 360° Videos
  • Orientierung: "Was kostet ein Unternehmensfilm?"
  • Checklisten für das effektive Projektbriefing
  • Marktübersicht VR-Brillen und vieles mehr
Kostenloses Whitepaper für Marketing und R&D

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Virtual Reality (VR)
In der Virtual Reality befindet sich der User völlig abgeschottet von der realen Außenwelt in einer computergenerierten künstlichen Umgebung, in der er interaktiv agieren kann. Technisch geschieht dies durch das Tragen einer VR-Brille, die mit einem möglichst hochauflösenden Display eine Umgebung völlig unabhängig von der Außenwelt abbildet. Der Spaziergang auf dem Mars oder durch ein Geisterhaus, aber auch der Rundgang durch die Produktionsanlagen eines Unternehmens oder das Einkaufen im virtuellen Supermarkt sind nicht nur möglich, sondern wirken auf unser Gehirn erstaunlich real.

Augmented Reality (AR)
Bei der Augmented Reality werden virtuelle Szenen oder Objekte in die Realität integriert. Die hierfür verwendete Brille ist daher lichtdurchlässig. Der Anwender sieht seine Umwelt durch ein halbdurchlässiges Display, welches besagte virtuelle Inhalte darstellt. So kann man zum Beispiel die Wohnung virtuell einrichten, bevor man sich zum Kauf entscheidet, Maschinen in einer Produktionshalle erklären oder die Wirkung von Verkaufsdisplays am Point of Sale testen, bevor diese dann kostenaufwendig produziert werden.

Pokemon Go war die erste Massenerscheinung in Sachen Augmented Reality. Wie so oft war die Spieleindustrie Vorreiter für neue Ideen. Doch aus Spiel wurde Ernst und Innovation. In der Wirtschaft werden die neuen Techniken in den nachfolgenden Anwendungsbereichen eingesetzt:

Kommunikation
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern oder Teams wird grenzenlos. Durch VR bleibt die Kommunikation bei den virtuellen Konferenzen „Face to Face“, nämlich so, als würden alle Teilnehmer in einem Raum sitzen, sich austauschen und diskutieren – aber eben völlig unabhängig vom Ort und bald auch von der Sprache, denn über die Lautsprecher der VR-Headsets werden die verschiedenen Sprachen in Echtzeit übersetzt.

Marketing
Marketing-Botschaften, die über ein VR- oder AR-Headset übermittelt werden, sind um ein Vielfaches eingängiger als z.B. im Internet vermittelte Botschaften. Während dort der Interessent überflutet wird mit Informationen, ist er insbesondere in der Virtual Reality frei von Ablenkungen. „Immersion“ nennt man dieses Eintauchen in das virtuelle Erleben, das durch verstärkende Faktoren wie beispielsweise einen Geruch, einen Luftzug oder das Bewegen des Untergrundes der Realität kaum noch nachsteht. Geboten wird eine Erfahrung, die mit Texten und Bildern niemals zu erreichen ist. Aber nicht nur die bis ins letzte Detail ausgefeilte Simulation bewirkt großen Nutzen.  Auch ein 360-Grad-Film, dank Smartphone und z.B. YouTube mit guten Reichweitenchancen, prägt sich um Längen besser ein als jedes traditionelle Medium.

360-Grad-Anzeigen werden deutlich besser angenommen werden als herkömmliche Anzeigen. Gemäß einer Studie von OmniVirt, die 700 Millionen geschaltete Anzeigen analysierte, schnitten 360-Grad-VR-Anzeigen in allen Bereichen besser ab.

Virtual Reality-Fotos erreichten dreimal so viele Klicks wie normale zweidimensionale Fotos, und 360-Grad-Videos sorgten für einen 46-prozentigen Anstieg der Video-Komplettierungsrate im Vergleich zu regulären Videos.

Wenn Nutzer ein normales Video und ein 360-Grad-Video zur Auswahl haben, entscheiden sie sich zu 86 % für die Interaktion, also das 360-Grad-Video (Quelle: „Study Finds 360-Degree VR Ads Perform Better, Improve CTR 300 %“ von Chuck Martin auf mediapost.com).

Experten sind sich sicher: Virtual und Augmented Reality werden auch im Online-Handel völlig neue Möglichkeiten schaffen und zum Standard werden. Zukünftig können auch Produkte begutachtet werden, die man sonst in der Realität besichtigen musste. Die weiten Fahrten zum Beispiel zu verschiedenen Fertighaus-Ausstellungen werden entfallen, denn die Vorauswahl kann virtuell getroffen werden. Dank Virtual Reality ist das Haus bald komplett und in aller Ruhe am Schreibtisch oder zu Hause begehbar.

Einzel- und Großhandel
Die Daten aus den sozialen Medien sagen viel über das Nutzerverhalten beim Einkauf. Darauf aufbauend, können für den Konsumenten individuelle Rundgänge in virtuellen Geschäften erstellt werden, die genau zeigen, was ihn interessiert. Dabei kann der Konsument die virtuelle Realität auch nutzen, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu testen, ohne physisch im Geschäft sein zu müssen. Personal des Anbieters kann sich jedoch bei Bedarf hinzuschalten und in Echtzeit beraten. „Digital Retail Theater“ werden solche Konzepte genannt.

Point of Sale
Wer bislang die Wirkung eines Verkaufsdisplays oder einer neuen Verpackung testen wollte, musste aufwendig und kostenintensiv Prototypen anfertigen lassen. Sogenannte Planogramme sollten die Kosten reduzieren, die optische Verteilung der Waren vereinfachen, aber auch die Verteilung der Waren auf die verfügbaren Regale aus kaufmännischer Sicht optimieren. Doch die aufwendigen Setups mit immer noch hohen Kosten insbesondere für die Software machten den Einsatz nur für die größten Supermarktketten sinnvoll. Heute wechseln auch diese immer mehr zur Augmented Reality, die die zuvor genannten Szenarien auch für kleinere Unternehmen erschwinglich macht. Verschiedene Display-Typen und die Produkte werden in Form von fotorealistischen 3D-Modellen in die reale Umgebung, z.B. direkt ins Regal in den Supermarkt gesetzt. Position, aber auch Farbe oder Größe können quasi per Klick gewechselt oder verändert werden. Gleiches gilt auch für verschiedene Verpackungsdesigns. Wohin der Blick des Anwenders fällt, kann zusätzlich aufgezeichnet und so die Wirkung dokumentiert werden.

Dienstleistung & Wartung
Auch nach dem Kauf bietet die virtuelle Realität den Unternehmen neue Möglichkeiten. Gefällt einem Käufer z.B. der neue Pullover doch nicht so gut, kann eine Stilberaterin an einem 3D-Modell Alternativen zeigen, den Umtauschprozess erklären und begleiten. Noch einleuchtender wird die Anwendung der Augmented Reality z.B. bei der Wartung. In vielen Fällen wird es nicht mehr nötig sein, dass der Kunde den Elektriker nach Hause ruft und dann bereits die Anfahrt ordentlich zu Buche schlägt. Per AR-Brille ist der Techniker auch ohne Anfahrt einsatzbereit und kann eine Reparatur anleiten oder sich einen genauen Eindruck verschaffen, wie die nächsten Schritte aussehen und welche Ersatzteile nötig sein werden. Die zeitaufwendige Suche nach alten Unterlagen oder Seriennummern gehört der Vergangenheit an. So sorgen Sie als Unternehmen für zufriedenere Kunden.

Der Ausfall des Kaffeevollautomaten ist eine Sache, der Ausfall einer Produktionsmaschine im B2B-Bereich eine andere. Hier kann die gesamte Fertigung lahmgelegt werden. Jede Minute, die der Techniker braucht, bis er überhaupt erst einmal zur Maschine gelangt – ggf. muss er eingeflogen werden, geht richtig ins Geld. Die Hilfe per Augmented Reality ist sofort da, schnell und zu einem Bruchteil der Kosten durch Maschinen-Stillstand.

Research & Development
Dass hier eine ganz besondere Stärke der VR und AR zu sehen ist, liegt auf der Hand; in der Automobilindustrie ist der Einsatz bereits gang und gäbe. So kann z.B. das Strömungsverhalten von Fahrzeigen bereits im virtuellen Windkanal getestet werden. Sowohl Veränderungen an der Karosserie als auch die entsprechende Auswirkung auf das Strömungsverhalten geschehen nun in einem Bruchteil der Zeit, die es benötigte, jeweils neue Fahrzeugmodelle zu modellieren und zu testen – von den Kosten ganz zu schweigen.

Im gesamten Mock-Up Bereich bedeuten VR und AR einen riesigen Sprung nach vorn. Ohnehin vorhandene CAD-Angaben werden als 3D-Modelle einfach in die virtuelle Welt importiert. Dort können Designer, aber auch Testkäufer beim Usability Testing die neuen Prototypen anschauen, drehen und wenden, die Farben oder das Material wechseln oder mit dem Exploded View den Blick aus jedem Betrachtungswinkel auf alle Details genießen.

Haben vor Jahren 3-D-Drucker die Herstellung von Prototypen wesentlich erleichtert, so gleicht die Zeit- und Kostenersparnis bei der virtuellen Prototypenproduktion einem Quantensprung. Auch die virtuelle Erprobung von Fertigungsprozessen oder logistischen Herausforderungen verspricht großes Einsparpotential.

 

 

Schulung & Wissenstransfer
In den Bereichen der Schulbildung sowie der Aus- und Weiterbildung ist der Ansatz des erfahrungsbasierten Lernens eine wichtige Säule, die ein hohes virtuelles Potential beinhaltet. Denn eine erlebte Situation oder emotionale Erfahrung prägt sich wesentlich tiefer ins Gedächtnis ein als eine Abbildung in einem Schulbuch. Mit VR und AR ist es z. B. möglich, Englisch direkt vor Ort im virtuellen London zu erlernen oder sich Geschichte über eine interaktive virtuelle Zeitreise zu erschließen.

Auch in Unternehmen können VR und AR die Fortbildung auf eine neue Stufe heben.

Für neue Mitarbeiter kann z. B. die Unternehmensgeschichte oder die bisherige Produktentwicklung mit VR und AR zum Anfassen erlebbar gemacht werden. Das könnte Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen nachhaltig beeinflussen.

Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz
Nicht selten geht es in der Industrie ganz real um Leib und Leben, wenn der Umgang mit Maschinen oder Gefahrenstoffen nicht wirklich verinnerlicht wurde. Anleitungen, Broschüren und Lehrvideos sind sicher unerlässlich für viele grundlegende Situationen.

Aber insbesondere die Augmented Reality bietet Arbeitssicherheit in Echtzeit. Ein neuer Mitarbeiter kann eine entsprechende Brille aufsetzen und sieht z.B. anhand von in die echte Umgebung integrierten Animationen, wo der Verbandskasten zu finden oder was im Brandfall zu tun ist. Geht er z. B. auf eine Maschine zu, markiert die Brille ihm besondere Gefahrenbereiche und erklärt den Umgang mit der Maschine mit dem Hinweis auf ggf. zu tragende Sicherheitskleidung. Eine echte Person könnte bei besonderen Fragen zusätzliche Erläuterungen per eingeblendetem Videochat geben. In der virtuellen Realität kann bei Bedarf auch auf drastische Art gezeigt werden, was bei einem Unfall passieren kann. Durch dieses realitätsnahe Erleben eines Unfalls prägt sich der „Schrecken“ der Gefahrensituation und somit auch der Wunsch nach Vermeidung tief ein, ohne dass der Anwender zum echten gebrannten Kind werden muss.

Als Gamification bezeichnet man die Integration von spielerischen Elementen in eine eigentlich spielfremde Umgebung. Dass man spielerisch besser lernt, ist seit jeher bekannt. Das beobachten wir bei den Tieren, bei unseren Kindern und an uns selbst. Im Grunde dient der Spieltrieb des Menschen ja genau dazu, Erfahrungen zu machen und dieses Wissen wieder anzuwenden.

Das Spielen vertieft damit das Handeln – bestraft das falsche und belohnt das richtige. Im Bereich der Computerspiele sind daher Lernspiele sehr erfolgreich. Beispielsweise wird der für viele Kinder und Jugendliche schwierige Stoff der Mathematik hier zur aufregenden Reise mit vielen Abenteuern, bei denen durch Rechenkünste Feinde besiegt und Rätsel gelöst werden, um am Ende als Held, Schatz, Prinzessin oder gar beides dazustehen.

Der Spieltrieb, der dafür sorgt, dass das funktioniert, endet aber mitnichten mit dem Erwachsenwerden, sondern hält ein Leben lang. Das wird bereits tausendfach genutzt: In jeder Smartwatch wird der Träger mit einem digitalen Lob belohnt, wenn er die anvisierte Schrittzahl schafft. Wird diese Leistung wiederholt, fällt das Lob noch stärker aus – und wirkt. Bei der Bewertung von Restaurants des Internetportales Tripadvisor gibt es verschiedene Expertenstufen, und dieses Schmeicheln des Egos reicht als Antrieb aus. Eine finanzielle Belohnung ist nicht nötig.

Da die virtuelle Realität momentan die größte Verbreitung in der Spieleindustrie erfährt, erscheint es erfolgversprechend, Gamification auch in spielefremden VR- oder AR-Anwendungen zu integrieren. Das kann schon der Avatar sein, der eine Anwendung erklärt und bei erfolgreichem Absolvieren eines Tutorials Anerkennung spendet. Eine Fortschrittsanzeige motiviert zum Weitermachen, wenn mit dem Fortschritt Belohnungen z.B. wie die bereits erwähnten Expertenstufen verteilt werden. Insbesondere in den Bereichen Schulung und Wissenstransfer kann die Motivation der Lernenden durch spielerische Elemente erheblich gesteigert werden. Das Erhalten von Punkten beim Erfüllen von Aufgaben wäre z.B. beim Beurteilen von verschiedenen Prototypen durch Testkunden denkbar.

Eine auffallend starke Wirkung hat der Einsatz von Leaderboards, also der Vergleich der eigenen Leistung mit der anderer Mitspieler/Nutzer in einer Rangliste.  Gamification ist also ein wertvolles Element, um das virtuelle Erlebnis noch intensiver und nachhaltiger zu gestalten – für Marketing, Kundenbindung, Lernerfolge und Mitarbeitermotivation.

Der Einsatz von Virtual Reality im Unternehmen bietet immense Vorteile. Was wie eine Floskel klingt – schneller, effizienter, günstiger – ist ein Fakt. Dennoch gibt es auch eine Kehrseite: Die Einführung und Entwicklung. Denn dann wird es teuer. Neben den hohen Hardwareanforderungen sind es vor allem die sehr gefragten Entwickler, die sich auf den Bereich der virtuellen Realität eingeschossen haben, die hier zu Buche schlagen.

Den Schritt, in naher Zukunft Prototypen in der virtuellen Realität zu testen, werden viele Unternehmen gehen. Aber die wenigsten werden diese Projekte in reiner Eigenleistung stemmen. Es hat seinen Grund, dass kaum ein Unternehmen seine eigene Werbeagentur im Hause hat. Und so gibt es auch im Bereich der Virtual und Augmented Reality bereits erfahrene Agenturen.  Wenn der Einsatz von VR und AR erfolgreich sein soll, muss mehr her als reine Technik. Kosten und Nutzen abzuwägen sollte Teil 1 jeder Beratungsphilosophie sein. Teil 2 bildet das Konzept, die Story – nicht nur für die Bereiche Marketing und Kundenbindung. Teil 3 setzt auf die professionelle technische Umsetzung, damit Virtuelles tatsächlich wie Reales beeindruckt.

Der Markt ist noch jung, aber dennoch haben sich schon viele Dienstleister in diese Materie eingearbeitet: Agenturen, die Erfahrung mit Inhalten und dem sogenannten Storytelling haben, die Fachbegriffe wie Gamification beherrschen, bei denen die „Digital Natives“ in der ersten Personalreihe sitzen, die Virtual Reality wirklich umsetzen, also auch programmieren können. Fragen Sie also unbedingt nach Referenzen!

Denn eines ist klar: In der virtuellen Realität liegt wertvolles Potential.

Intervideo hat unter anderem folgende VR-Projekte umgesetzt, die wir Ihnen gern persönlich präsentieren:

  • Tourismusbranche: Hotelfilm
  • Gesundheitsbranche: Medikation bei Husten
  • Hygiene: Zahnpflege i der Zukunft
  • Raumausstatter: Modernisierung von Innenräumen
  • Outdoor:  Zelte als 360-Grad-Film und als 360-Grad-Animation