Anlagenbau: Nur ein einziges 3D Modell aber vielfacher Einsatz

Vom interaktiven Film bis zur frei begehbaren Anlage

VR Fabrik Touchscreen

Pilotprojekt:

Kundendaten aus dem Bereich R&D werden nicht veröffentlicht

Projektdetails

Ausgabegeräte, Kanäle und Anlässe

Zeit und vor allem viel Geld kann man sparen, wenn man schon zum Anfang eines Projekts genau bedenkt, was das Ziel ist und über welche Medien und Kanäle dieses erreicht werden soll. Jedes Ausgabegerät hat andere Vor- und Nachteile und hat seine besonderen Anforderungen. So kann ein Realfilm mit der richtigen Story und 3D-Elementen sehr gut Emotionen wecken. Eine App kann zur Vermittlung von Wissen mit den möglichen Funktionen perfekt sein, um z.B. eine Anlage schon vor der Fertigstellung kennen zu lernen, ist Virtual Reality die Lösung.

Ausgabegeraete

Der Ursprung: Das Modell der Anlage

Bedenkt man die späteren Einsatzszenarien bereits in der Planung, wird verhindert, dass verschiedene Teams und Abteilungen mit unnötigem Aufwand das Gleiche tun, 3D-Modelle bauen und sich alle mit Schwierigkeiten einen roten Faden ausdenken. Denn ein einziges 3D-Modell kann schon die entscheidende Basis bilden.

3d Modell Fabrik

Die interaktive Anwendung im Browser

Genutzt wird es dann z.B. in einer interaktiven Anwendung im Browser. Da hier die Verarbeitung von Daten eingeschränkt ist, kommt eine reduzierte Version des 3D-Modells zum Einsatz.

Die Touchscreen Version

In voller Pracht erscheint die Anlage als feste Installation auf dem Rechner. Die Touch-Funktion läuft absolut flüssig und die Eingabe ist intuitiv.

Die Anwenung als App mit Zusatzfunktionen

In die entsprechende App lassen sich zusätzliche Funktionen einbauen, z.B. den Download von tiefer gehenden Informationen als pdf, die Möglichkeiten Informationen weiter zu leiten oder zu teilen bis hin zur persönlichen Ansprache von Partnern und Kunden in verschiedenen Sprachen.

3D in der App

Die Fabrik in der Augmented Reality

Die Augmented Reality gibt manchmal ein besseres Gefühl für das Objekt selbst, insbesondere in der Außenansicht. Man kann um die Anlage herumgehen und sie in einer nahezu beliebigen Umgebung platzieren.

VR: Die frei begehbare Anlage

Die Krönung des Ganzen ist natürlich die uneingeschränkte virtuelle Realität. Wir sind nun selbst in der Anlage, können uns dort frei bewegen und interagieren, z.B. Maschinen an- und ausschalten, über Tafeln Informationen einspielen lassen oder Gegenstände aufnehmen und verwenden. Und immer noch ist die Basis das gleiche 3D-Modell!

Fragen kostet nichts! Vielleicht haben Sie jetzt schon so ein Gefühl, dass das ein oder andere Ihrer Ziele mit einem guten Team und der technischen Finesse digitaler Medien — also mit uns — zu erreichen ist. Unsere Aufgabe ist es nun, ein konkretes Projekt zu entwickeln, z.B. einen Imagefilm, mit klarem Ziel im Fokus und mit einem realistischen Budget. Rufen Sie einfach mal an oder schreiben Sie uns. Wir beraten Sie gern!

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